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... „ideenlos“, sondern auch für reichlich unappetitlich hält: „Oder wollen Sie, daß Ihr Auto nach Pommes Frites- Bude stinkt?“ Methanol findet er da schon wesentlich sinnvoller, weniger jedoch den Strom aus der Steckdose, hinter dessen aktueller Aufwer tung zur Kraftstoffalternati ve er eine Menge „Lug und Trug“ wittert. Daß Obländers lebhaftes Interesse an der Zukunft des Autos fest auf dem Boden der Tatsa chen verwurzelt ist, beweist der scheidende Motoren mann auch beim Thema Zweitakter. Von dem näm lich hält er eigentlich „gar nichts“. Schließlich sei er im Wirkungsgrad bestenfalls so gut wie ein herkömmlicher Viertakter, im Abgas dage gen deutlich schlechter und gleichzeitig würde dann auch noch der unerreicht sparsame Diesel öffentlich in „eine Ecke gestellt, wo er nicht hingehört“. Der ihm eigene Sinn für das Wesent liche hat Obländer nie ver lassen, auch dann nicht, als es darum ging, dem mit Hö hepunkten reich gesegneten Motorenbau des Hauses die Krone aufzusetzen. Ein sechs Liter großer Luxus- V12 als Wegweiser in die Zukunft? Obländer kennt die Frage und ist um eine Antwort nicht verlegen. Er stens: „Besser wir machen ihn, als die Japaner.“ Und zweitens müsse man diesen in kleinsten Stückzahlen produzierten Motor vor al lem als Technologieträger verstehen, dessen Errun genschaften früher oder spä ter auch in ...
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