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... eine gewisse Hyperaktivität er tragen. Agil? Anders als bisherige Fronttriebler-A5 mit 17-Zöllem ist die ser mit 18-Zöllern vor allem rastlos. Bodenwellen bringen ihn aus der Ruhe, mit der spitzen und für Antriebsein flüsse empfänglichen Lenkung lässt sich die Linie schwer korrigieren, je nach Dämpferstellung wirkt der Audi flatterhaft oder bockig. Für Irritatio nen sorgt das stufenlose Audi-Getriebe; es lässt den V6 zunächst verzögert an sprechen und hält ihn dann trotz Be schleunigung auf konstanter Drehzahl. Positiv an der Multitronic ist die weite Spreizung der Übersetzung sowie das sehr niedrige Drehzahlniveau beim Cruisen. Den Verbrauch des stärkeren Blue Efficiency-Mercedes unterbietet der Audi dennoch nicht. Wie anspringende Leidenschaft aus zusehen hat, zeigt der im Test ver brauchsintensivste BMW. Wer sich erst einmal an die schwergängige Lenkung gewöhnt hat, schätzt das präzise Landstraßen-Werkzeug. Angesichts des irren Schubs sowie der Klang-Lava seines Reihensechszylinders mit zweifacher Turbo-Eruption relativiert sich der Ver brauch, und mancher Kunde fragt sich; Warum soll ich eigentlich auf den kaum schnelleren M3 sparen? Das Dreier-Coupe lebt Sportlichkeit fast schon als Fetisch aus. BMW setzte den 335i zum Test auf 19-Zoll-Optionsräder - in Verbindung mit dem Sportfahrwerk (Serie) bleibt nur herbcharmanter Rei ...
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