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... 3,5 Mio Franken kostet. Wie lange die Verzögerung dauert, ist heute nicht präzis abzuschätzen. Das hängt davon ab, welches Verfahren gewählt wird. Wählt die Alp Transit Gotthard AG (ATG) als Auftraggeberin den Weg der Neuausschreibung, kann es neben den beiden genannten Bewerbern auch wieder neue geben. Das dürfte mit Sicherheit die Inbetriebnah- V me der neuen Gotthard-Basislinie nochmals weiter hinausschieben Völlig unbeachtetbleibt in diesem Zusammenhang, woher che Mittel für den Bau dieser Neat-Linie eigentlich stammen. Wir sagen es gerne: Das Geld kommt praktisch ausschliesslich von der Strasse. 650 Mio lieferten die LSVA (leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe) im Jahr 2005 undüber 450 Mio Franken die Mineralölsteuer ab. Die 25 1/2ige Beteiligung der Mineralölsteuer an den Neat-Kosten war ursprünglich als Darlehen vorgesehen. Dann wurde sie in einen A-fondsperdu-Beitrag umgewandelt. Materiell läuft es aber auf eine Schenkung hinaus. Und dass die 3,5 Mio Fr. pro Monat Verzögerung auch die Strasse bezahlt, wird hingenommen, als sei es das Normalste der Welt. Das ist der eigentliche Skandal. Millionenbeträge, die der Automobilist mit jeder Tankfüllung dem Staat abgibt, werden in den Sand gesetzt. Und immer zulasten des Autofahrers. Zwei bis drei Jahre Verzögerung kostenweitere 100 Mio Franken. Was solls? Diese Dummköpfe schlucken in ...
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