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... Produktes, für welches geworben werden soll, durchaus interessiert sein kann, und man ist versucht zu sagen: «endlich.» Bisher hat die britische Gruppe noch keine Nachahmer gefunden, ohne Zweifel deshalb, weil die kommerzielle Wirkung noch nicht bewiesen werden konnte. Immerhin ist die Renault-Gruppe seit einigen Wochen dabei, in der Presse vermehrt auf die Fähigkeiten zur Modernisierung und auf den technologischen Vorsprung auf dem Gebiet der Roboter hinzuweisen. Diese Hinweise sind als Entgegnung auf die verbreiteten Informationen über den Vorsprung der Japaner gedacht, die ohne Zweifel einen günstigen kommerziellen Einfluss hatten. Den Erklärungen der Renault-Gruppe kommt daher bestimmt auch eine Werbewirkung zu, und das zentrale Thema entspricht offensichtlich demjenigen ihres britischen Konkurrenten. Der wichtigste Unterschied liegt in der Methode der Präsentierung. Renault zieht die «intellektuelle» Methode vor: Artikel mit wissenschaftlichem oder informatorischem Charakter in der Presse und damit Gratis-, um nicht zu sagen heimliche Werbung. BL dagegen baut auf die klassische Methode der Werbung, die in die Augen springt: luxuriöse Auslagen in den Schaufenstern und Riesenplakate auf Strassen und Plätzen. Über die rein kommerziellen Überlegungen hinaus kann man sich aber fragen, ob British Leyland, mit finanziellen Schwierigkeiten ...
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