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... Panorama erwarten können; es wurden jedoch kaum irgendwelche interessanten historischen Fahrzeuge gezeigt, wenn auch die allermeisten Autos alt waren — alt in dem Sinne, dass man sie — mit drei oder vier Ausnahmen — schon vorher gesehen hatte. Und andererseits sollte das Motto den Besuchern klardes Concours (FElegance nicht hinzurechnet). Alles in allem wurden zwischen 150 und 160 Autos gezeigt. Zum Vergleich: Noch vor drei Jahren brachte Detroit so viele neue Modelle heraus, dass man eines für jeden einzelnen Tag des Jahres hatte, und dann blieben noch ein paar fürs nächste Jahr übrig. Am peinlichsten fielen die Lücken auf. Mehrere grosse Firmen hatten auf die Beteiligung überhaupt verzichtet. Unter den Amerikanern fehlte, nicht zum ersten Male, die Chrysler Corporation; von den Ausländern gab es weder BMW noch Rolls-Royce noch Volkswagen. Mehrere andere Marken stellten zwar aus, aber beim Nachforschen ergab sich, dass die Fabriken selbst sich zurückgezogen hatten und Sommer unter der schwarzen Haube höllisch heiss werden. Der zweite, interessantere Wagen — der, den es nie geben wird — ist ein experimenteller «4 Rotor Corvette», in dem zwei «twin rotary» (der von GM bevorzugte Name für Wankelmotoren) miteinander gekoppelt sind. Die Aussenseite besteht aus einem Stahlgerüst mit nichttragenden Fiberglasplatten. Ein kleiner Bub, vielleicht acht ...
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