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... vorbereitet ist, wie sich das Gespann in bestimm ten Situationen verhält - beispielsweise erhöhte Seitenwindempfindlich keit, veränderte Achslast verteilung, schlechterer Geradeauslauf - und wie darauf zu reagieren ist, wird Gespann-Fahren sympathischer. In Kurven läuft der An hänger nicht exakt in der Spur des Zugwagens; je en ger die Kurve wird, desto mehr versetzt er nach in nen. Deshalb soll der Fah rer bei engen Kurven mög lichst weit ausholen. Beim Anhalten an Steigungen muß nicht nur die Handbremse angezo gen und ein Gang einge legt (bei Automatik Park position), sondern das Ge spann zusätzlich mit ei nem Unterlegkeil gesi chert werden. Für Rück wärtsfahren gilt die Regel: Das Lenkrad immer in die entgegengesetzte Rich tung einschlagen, die der Anhänger nehmen soll. Seitenwind kann ein Gespann ganz schön in Bewegung bringen. Den gleichen Effekt bewirken auch schnell überholende Starker Seitenwind kann bereits bei Tempo 80 gefährlich werden Laster - bei Bergabfahrt kann die Sogwirkung zwi schen beiden Fahrzeugen den Anhänger bereits bei Tempo 80 ins Pendeln bringen. Dann gilt es Ner ven zu bewahren und das Gespann mit ganz leichten Lenkkorrekturen wieder auf Kurs zu bringen. Da bei ist gefühlvolles Brem sen richtig, nicht aber wei teres Beschleunigen. Bestimmte Gegeben heiten von Zugwagen und Anhänger entschärfen manche ...
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