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... WYLER Birmingham auf Distanz, bleibt nicht ver- G eht man zum Salon vonborgen, dass all die aufregenden Novitäten weitgehendmit fremden Mitteln finanziert wurden. Ford hat Unsummen in Jaguar investiert, und BMW kostet das Engagement bei Rover ebenfalls eine schöne StangeGeld. Die Früchte dieser Investitionen werden ab Frühjahr 1999 als Jaguar S-Type und als Rover 75 an die Verkaufsfront geschickt. Die Absatzziele sind hoch gesteckt, früher oder später muss sich eine gewisse Rendite einstellen Erfolgsdruck auch bei Toyota. Die neue, sportliche LimousineIS 200 soll das Luxuslabel Lexus auch in Europa auf Trab bringen,in den USA ist der Durchbruch längst geschafft. Nach dem ersten Augenschein dürfte sich Toyota/Lexus auf dem richtigen Wegbefinden, der IS 200 rückt dem Dreier-BMW jedenfalls ganzschön auf die Pelle. Und in den eigenen Reihen nimmt er die ffontgetriebenen Avensis und Camry ins Visier. Dieses Problem wird auch Jaguar spätestens mit dem noch in Entwicklung stehenden, ebenfalls im Dreiersegment angesiedeltenX400 kennenlernen, wenn nicht schon früher, wurde doch der neue S-Type nahe der bestens eingeführten XJ-Limousine positioniert. Die automobile Kannibalisation ist an sich nicht neu, sie lässt sich durch genügend gross bemessenen Abstand von einem zum anderen Modell beherrschen. Rover ist auf gutem Weg,vieles besser zu machen als bisher. ...
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