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... Ein Schlangenmensch müsste man sein. zu Staub zerbröckelte. Ein uns bekann ter Lotus-Besitzer, dessen Wagen so eben fürs Spritzwerk vorbereitet wor den war, half uns aus der Patsche. Wir durften die Abdrücke (ohne Gewissens bisse wegen eventueller Lackschäden) von seinem Wagen nehmen. Vermaledeite Risse... Zwischendurch bekämpften wir eifrig Risse, beschädigte Trennstellen und an dere Kleinigkeiten. Kaum war einer die ser vermaledeiten Risse in langwieriger Arbeit hauchdünn ausgeschliffen und mit neuem Laminat behoben, hatte mei ne Frau mit untrüglichem Auge schon wieder ein Dutzend weitere mit rotem Filzstift auf der geschliffenen Karosserie markiert. Pünktlich nach unserem Zeit plan wurde aber am 31. Dezember um 22 Uhr der letzte neu hergestellte Poly esterteil eingesetzt. Das neue Jahr begannen wir mit dem In standstellen von Türen und Hauben. Wir reparierten sorgfältig alle Risse und Löcher, was uns manchmal viel Kopf zerbrechen bereitete und die Geduld arg auf die Probe stellte. Die restlichen mechanischen Teile wurden ebenfalls ausgebaut und in der Werkstatt meines Vaters einer gründlichen Revision un terzogen. Viel blieb dabei eigentlich nicht mehr übrig. Die meisten der aus gebauten Komponenten erwiesen sich als unbrauchbar und landeten auf dem Schrotthaufen. Eine Bestellung nach der andern wurde der Post anvertraut. Ei nige Einzelteile mussten von Hand her ...
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