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... offen fahren: Der Aktuelle ist kein Targa mehr wie seine Vorgänger,sondern ausschliesslich ein ernsthaftes Cabrio. Das Verdeck funktioniert sehr einfach, eine Verkleidung gibt esnicht. Das Ganze wirkt zwar etwas hemdsärmelig, bewährt sichaber einwandfrei. Schön ist der Ausblick nach vorne mit den profilierten Kotflügeln - fast schon frühes Neunelfer-Feeling, für die, die wissen,was wir meinen! Auch Reminiszenzen zum Motorrad sind angebracht: Der Mittelmotor-Toyota verfügt schlicht über keinen Kofferraum, neben dem Notrad lassen sich unter der vorderen Haube knapp zwei Paar Strandschuheverstauen. Wenigstens befinden sichhinter den Sitzen zwei Kästen, um T-Shirts aufzubewahren. Ärgerlich darum, dass die Sitze in bekannter Japan-Tradition keineMemory-Arretierung für die Rü- ckenlehne haben. Der MR2 disqualifiziert sich wegen des fehlenden Kofferraums als Begleiter nach St. Tropez. Sogar ein Super Seven bietetmehr. Die Karosserieextremitä- ten sind beim ultimativen Roadster auch nicht schlechter geschützt. Konzeptionell bildet derMR2 eine Brücke zwischen den Exoten wie Super Seven, Lotus Elise sowie neuerdings Opel Speedster und den zivileren Mazda MX-5, BMW Z3 oder HondaS2000. So soll der Toyota MR2 als samstagmorgendlicher Pulsbeschleuniger dienen, und diesen Job erledigt er ordentlich, nochdazu mit einem Mindestmass an Komfort. Gelegentliche ...
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