Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Messmittel waren Wollfädchen und Kamera. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Bild 1 lässt auf eine saubere Umströmung schliessen. Erst sehr viel später wurden Windkanalmessungen nachgeholt; die Strömungsqualität fand eine quantitative Bestätigung, wie aus den Widerstandsdaten hervorgeht, die für die gesamte Fahrzeugfamilie von Porsche in Bild 2 zusammengefasst sind. Mit cw = 0,34 lag der 356 A deutlich besser als die zeitgenössischen Personenwagen, denen man allerdings zugute halten muss, dass es ja im Grunde noch Vorkriegsmodelle waren, die sich mit cw-Werten zwischen 0,5 und 0,6 zufriedengeben mussten. leim Sportwagen andere Prioritäten Die Sportwagen, auch die anderer Hersteller, haben diesen Vorsprung lange Zeit halten können. Das wird noch deutlicher, wenn man, wie in Bild 3 ausgeführt, das Produkt aus Widerstandsbeiwert Cw und Stirnfläche A betrachtet, wie es sich im Laufe der Jahre entwickelt hat. Dabei kam den Aerodynamikern von Porsche zu Hilfe, dass das Design ihrer Fahrzeuge eine evolutionäre Entwicklung durchmachte, dass u. a. der modische Trend der siebziger Jahre zum harten Styling nicht rnjtgemacht wurde. Da brauchten sie nicht jedesmal von vorn anzufangen, wenn ein neues Modell zu entwickeln war. Sie konnten ihre Aufmerksamkeit vielmehr anderen aerodynamischen Einflüssen zuwenden. So wurde bei Porsche - sicher ...
Kommentare