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... WIR FUHREN: FIAT ABARTH 2200 GT E ■ /i *£67. %> Seit geraumer Zeit schon gilt Carlo Abarth, der Österreicher in Turin, als Meister in der Kunst, aus biederen Tourenwagen Vollblut autos zu machen. Die harmlosen kleinen Fiat verwandelt er vermittels vieler komplizierter (und kostspieliger) Kniffe in giftig summende Geschosse, die - je nach Ausführung - 160, 180 und (in der allerletzten, für Le Mans vor gesehenen Version) über 200 km/st erreichen. Wenn Abarth auch stets nur von seiner „Werkstatt" spricht, so ist der Umfang seiner Transformationen und Eigenkonstruktionen längst über das Stadium eines „Frisiersalons" hinausgewachsen. Das zeigt schon die bedeu tende, sehr moderne Fabrik am Rande von Turin, in denen die Abarth-Autos heute ge baut werden. Wir hatten kürzlich Gelegenheit, sein 2200 Coupe zu fahren, das er auf der Basis des Fiat 2100 entwickelt hat. Es handelte sich um sein Privatfahrzeug, und so war es verständ licherweise der Serie schon wieder etwas vor aus, und zwar insofern, als es über Scheiben bremsen und elektrisch betätigte Türfenster verfügte. Gegenüber dem im Vorjahr in Turin gezeig ten Prototyp wurden besonders an der Front und am Dach des bei Allemanno gebauten Coupes einige Retuschen vorgenommen, die dem Gesamteindruck zugute kommen. So sieht das lange und mit 1,29 m sehr niedrige Fahr zeug schon ...
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