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... und 1959 erschienen verschiedene BMC- Modelle mit neuen Karosserien, die in Zu sammenarbeit mit Pininfarina entstanden waren. Das bedeutete eine Annäherung der bis dahin recht konservativen Austin-, Mor ris-, Wolseley-, Riley und MG-Personenwagen an den kontinentaleuropäischen Geschmack, und diese Annäherung blieb keine bloße Geste, sondern ihr folgte die Tat: man be mühte sich mehr als bisher um das Geschäft auf dem Kontinent. Besonders für den Austin A 60 wurde in letzter Zeit verstärkt geworben. Der A 60 ist eines der 1,6 Liter-BMC-Modelle (früher 1,5 Liter), die sich nur durch die Markenbezeichnung und durch kleinere Aus stattungsdetails unterscheiden. Unser Fahr bericht trifft also im Grundsätzlichen auch auf die entsprechenden Wagen der Marken Morris, Wolseley, Riley und MG zu. Auch die Preise dieser Schwestertypen unterschei den sich nur geringfügig. Die deutschen Im porteure der früher konkurrierenden und jetzt die BMC bildenden Gruppen Austin und Nuffield konzentrieren sich freilich haupt sächlich auf die Marken Austin und Morris, in der 1,6 Liter-Klasse auf den Austin A 60 Cambridge und den Morris Oxford. Sie legen dabei neuerdings das Schwerge wicht auf die Ausführungen mit automati schem Getriebe, jedoch konnte uns der Austin-Importeur Brüggemann einen solchen Wagen noch nicht zur Verfügung stellen. Wir fuhren den Austin A 60 mit ...
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Ein sehr interessanter Test den ich jetzt erst lesen konnte obwohl ich in den 60iger Jahren mit dem Modell spielen durfte. Corgy Toys brachte es als blaues Fahrschulauto heraus mit einem großen roten Lenkrad auf dem Dach. Damit übte mein Vater vor der Fahrprüfung das einparken.
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