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... das bei einem Betrieb vom Format des «Bell System» 10 Mill. $. Bell schenkt daher auch dem geringsten Detail in seiner unablässig durchgeführten Sicherheitskampagne die grösste Beachtung. Der Erfolg scheint den Methoden des «Bell System» recht zu geben. Die Unfallzahlen für die 75 000 Fahrer sind denkbar niedrig. Dabei stellen aber die Methoden, die bei Bell angewendet werden, nichts Neues dar. Es sind nur die gewöhnlichen Unfallverhütungsmassnahmen, minutiös durchgeführt und mit einer fast wissenschaftlich zu nennenden Gründlichkeit auf 50 000 Fahrzeuge und 75 000 Fahrer übertragen, die im vergangenen Jahre etwas über 1 Milliarde km zurückgelegt haben. Einer der Leiter des Unfallverhütungsprogrammes bei Bell hat seine Erfahrungen in einem Artikel «Promoting Safety in Our Automotive Fleet» zusammengefasst. Die nachstehenden Ausführungen sind inhaltlich, wenn auch nicht dem Wortlaut nach, mit Erlaubnis des Verlages dem «Bell Telephone Magazine» entnommen. Der wichtigste Gedanke scheint dabei der zu sein, dass Unfälle nicht unvermeidlich sind. Es stimmt einfach nicht, dass eine ständig wachsende Zahl von Unfällen den Preis repräsentiert, den wir dafür zahlen müssen, dass wir uns die technischen Errungenschaften der Neuzeit zunutze machen. Von Ausnahmen abgesehen ist jeder Unfall vermeidfoar. Es handelt sich darum, die beiden für das Zustandekommen von ...
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