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... sehr erfolgreiche Opel-Cabrios. Neben den reinrassigen Cabriolets, die weiterhin im Angebot geführt wurden, machte in den Dreissigerund den Vierzigerjahren die Cabrio-Limousine Furore, die mit dem pontonförmigen Olympia Rekord auch noch zu Beginn der Fünfziger erfolgreich weitergeführt wurde. Im August 1956, beim Modellwechsel auf das US-inspirierte 57er- Modell, wurde jedoch die Produktion der beliebten Cabrio-Limousine abrupt gestoppt. Wer offen Opel fahren wollte, musstefortan bei einer Karosseriefirma einen Spezialaufbau in Auftrag geben. Nachdem der SpezialistAutenrieth seine Werkstore schliessen musste, nahm KarlDeutsch in Köln neben Ford auch Opel unter seine Fittiche undwandelte etliche Rekord und Commodore in rassige Cabriosum 1969 präsentierte Opel auf derIAA in Frankfurt den Aero-GT mit herausnehmbarem Targa-Dach,doch es kam nicht zur Serienfertigung. Oas gelang hingegender Karosseriefirma Baur im Frühjahr 1976 mit dem Aero-Kadett, der immerhin bis 1978 in 1242 Exemplaren entstand. Auf Ausstellungen wurde in der Folge das Cabriolet des Ottern thematisiert, beispielsweise mit dem Ascona Cabrio (IAA 1981) oder dem Corsa Spider (Genf 1982). Zu einem werksseitigen Produktions-Engagement kam es jedoch nicht. Als sich ab Mitte der Achtzigerjahre der Trend zum Cabrio wieder verstärkte, war Opel umgehend mit von der Partie, und zwar Opel Kadett E ...
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