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... verhältnismäßig ein fachen Mitteln wie Straßen schildern oder welligen Fahr bahnen fast überhaupt nichts zu erreichen ist.“ So mußten gegen die in Wohngebieten ungeliebten Autofahrer schwere Geschütze aufgefahren werden: Aussperrung des Durch gangsverkehrs, Stichstraßen mit seitlichen Sackgassen, die Durchgangs verkehr ausschließen und Fahrbahnverengungen oder Slalomstrecken zur Geschwin digkeitsreduzierung. Durch diese Maßnahmen er reichte Pfundt folgendes: „Der Schleichverkehr, der Ampeln auf den Hauptverkehrsstraßen umgehen will, wird ferngehal ten. Noch wichtiger ist aller dings, daß sich die Unfallsta tistik in den betroffenen Ge bieten immens verbessert hat.“ Bei den Städten, den betroffe nen Autofahrern und Bürgern sei dieser Versuch, so erklärt der HUK-Verband, nach an fänglichem Mißtrauen gut an gekommen. Aus den Erfah rungen erarbeiteten Pfundt und seineMannen Empfehlun gen zur Verkehrsberuhigung in Wohnbereichen, die bei dem HUK-Verband in Köln, Ebertplatz 2, für interessierte Gemeinden und Bürger ko stenlos erhältlich sind. Einige Bundesländer tragen sich so gar schon mit dem Gedan ken, diese unverbindlichen Ratschläge in rechtlich ver bindlicher Form einzuführen. Doch es gibt bekanntlich kei ne noch so glänzende Medail le, die nicht zwei Seiten hätte. Hier heißt die andere Seite, wie so oft, Geld. Der sieben ...
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