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... 4. Jonneret, Schweiz (Jaguar), 15" 53,2"; 5. Tocchio,Schweiz (Riley), 16" 22,6". Rennwagen F 3: 1. Angeletti (NSU), 20" 33,2" (= 63,055km/h); 2. Moreau (NSU), 20' 39,8". — Rennwagen F2; 1. Manzon (Gordini), 13' 17,7" (— 97,480 km/h): 2. Loens(Cooper-Bristol), 14' 10,3": 3. Thepenier (Gordini), 14' 36,2"; 4. Aubert. Schweiz (Cooper), 15' 25,4". Sh. Die ganze Organisation dieser internationalen Mont-Blanc-Rundfahrt über rund 1500 km mit 30 Pässen wird von einem erfahrenen Rallyepiloten getragen: Marcel Becquart, den wir treffend Mr. Partout nennen könnten. Becquart war wirklich überall, und alles klappte sozusagen einwandfrei. Die in eine Nachtetappe von 422 km sowie drei Halbtagesetappen von 401, 118 und 553 km unterteilte Sternfahrt war unter Berücksichtigung der zu befahrenden, meist ziemlich schmalen und sehr kurvenreichen Strassen, die sich teilweise in schlechtem bis miserablem Zustand befinden (vor allem die Baustelle an der Forclaz und das letzte Stück von Venthon über Flumet nach M6geve), sowie der vorgeschriebenen hohen, mittleren Stundengeschwindigkeiten, die je nach Wagenkategorie zwischen 53 und 59 km/h lagen, recht anstrengend und schwer. Mancher Konkurrent, der die Sicherheitsgrenze überschritt, musste sein Draufgängertum mit mehr oder weniger schwerem ...
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