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... berechnet worden, behauptet er. Das Spitzen jähr jeder Firma (das nicht mit dem Kalenderjahr zusammenzufallen brauchte) wurde dann mit den Spitzenjahren aller anderen Firmen verglichen, und daraus ergab sich der Schlüssel für die Verteilung der Quoten. Ford stützt nun sein Begehren auf Quotenerhöhung damit, dass zwischen 1947 und 1949 aus den verschiedensten Gründen die Produktion seiner Werke immer noch nicht recht in Schwung gekommen sei. Vielmehr hätte man als Grundperiode die Zeit vom 1. Juli 1949 bis zum 30. Juni 1950 festsetzen müssen, die Ford ganz hervorragende Verkaufsresultate gebracht hatte. Wäre die Grundperiode um ein halbes Jahr verlängert, dann ergäbe sich, daSjS Fords Anteil an der Gesamtproduktion nunmehr 23,4 % betragen müsse. Auch der Anteil von GM würde steigen (von 41,0 auf 42,5 %), jener von Chrysler ebenfalls (von 21,4 auf 23,0 %), aber schon Chrysler würde von der zweiten Stelle auf die dritte zurückfallen. Die Leidtragenden wären die Unabhängigen, mit Ausnahme von Studebaker. Bisher hatte sich der Anteil aller Werke, mit Ausnahme der drei Grossen, auf 16,6 % belaufen; nach Fords Vorschlag sollte er auf 11,1 % zurückgehen. Lässt man Quoten ausser acht und wendet sich den tatsächlichen Produktionszahlen zu, so erkennt man viel deutlicher die ganze Tragweite der Vorschläge Fords. In einem Jahr, dessen Produktion auf 4 Millionen Wagen ...
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