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... RUCH Sie reagieren etwas allergisch,die AMG-Mannen, wenn man sie fragt, ob sie ihren neuen V8deshalb auf Hochdrehzahl ausgelegt hätten, weil das BMWund Audi mit ihren M- bzw. S- Modellen auch tun. Natürlich nicht, sagen sie dann, und weisen auf die vielen Besonderheiten ihres 6,2-L-Motors hin (der aus Tradition als 6,3-Liter bezeichnet wird, der Hubraum beträgt 6208 cm 3 ).Aber manchmal stellen Journalisten halt provokative Fragen bloss deshalb, um die Gesprächspartner aus der Reservezu locken, und so erzählt uns dann der Vorsitzende der Mercedes-AMG-GmbH, Volker Mornhinweg, von den Beweggründen, weshalb AMG selber einen V8 baute. Im Prinzip ging es darum, einen leistungsstarken Motor zur Hand zu haben, der auch in Zukunft die weltweiten Abgasbestimmungenerfüllen kann (was der V8 mit Kompressor bald nicht mehr schaffen wird), - und zu beweisen, was AMG zu leisten fähig ist (vgl. AR 28/05). ren und deshalb eher beschaulichen Grosskaliber von Mercedes-Benz? Verlangt der Kundeda nicht eher viel Drehmoment aus dem Keller heraus, wie das mit dem 5,4-L-Kompressor (55AMG, 517 PS, 720 Nm bei 2750/min) oder den 12-Zylinder-Turbos (bis 1000 Nm bei 2000/min) möglich ist? Volker Mornhinweg stellt genau die richtige Gegenfrage: «Hat Ihnen denn etwas gefehlt?»Nein, hat uns natürlich nicht. Die Leistungsentfaltung der relativ kurzhubigen ...
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