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... um jeden Einzelnen und machen alles, was möglich ist. Umgekehrt denken wir, dass uns nur gute Fahrer auch die vielen Zuschauer bringen, umden Anlass zu refinanzieren.» Marcel Steiner: «Ohne uns kann man keine Rennen veranstalten, wir ohne die Veranstalteraber auch keine Rennen fahren. Es soll ein Geben und Nehmen sein, und man muss Sorge zueinander haben.» Ein verbaler Wink an die Schweizer Organisatoren. Wie diese werden aber auch die Deutschen mit typischen Problemen bei Bergrennen konfrontiert. Wechselhaftes Wetter sorgte am Samstag für zahlreiche Unfälle und Unterbrüche, sodass nur drei statt vier-Trainingsläufeabsolviert werden konnten. Und am Sonntag, bei herrlichem Spätsommerwetter, sorgte der Unfallvon Herbert Stolz, der mit seinem Porsche 935 Biturbo in einer Kurve die Leitplanke niedermähte,kurz vor dem Ende des 4. Rennlaufs für einen einstündigen Unterbruch, sodass Reto Meisel und die Rennsportwagen ihr Programm erst um 18 Uhr bei Sonnenuntergang beenden konnten. Aber über solche unplanbaren Zeitverzögerungen ärgern sich die Akteure weniger, wenn für sie das ganze Umfeld stimmt, pw Ein Musterbeispiel für die Schweizer VeranstalterDiese Sorgen sollten mal die Veranstalter unserer Schweizer Bergrennen haben! Während siehierzulande froh sein müssen um jeden zahlenden Teilnehmer und Zuschauer, rennen sie den Leuten von Mickhausen geradezu die Bude ...
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