Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... mit seinen neuen 3,3- und 4-Liter-Prototypen als Favorit für den Gesamtsieg fest. Bei den Gran-Turismo-Wagen räumte man den AC-Cobra, vor allem dem neuen Daytona-Cobra mit dem 4,7-Liter-Ford-V8-Motor und der Stromlinienkarosserie grosse Chancen ein. Beim 2000-km-Rennen von Daytona hatten McDonald und Holbert deutlich demonstriert, was im Cobra steckt. Ferraris Spitzenleute wurden vor allem auf den Prototypen eingesetzt, was bei den heutigen Verhältnissen nicht mehr die richtige Politik ist, denn dem schnellen Cobra kann man nur noch mit erstklassigen Piloten zu Leibe rücken. Das Zwölfstundenrennen von Sebring ist nun mit einem überlegenen Gesamtsieg der Ferrari-Prototypen ausgegangen, welche die Plätze 1, 2 und 3 belegt haben. Gesamtsieger wurden der englische Ingenieur Mike Parkes und der Sieger der Carrera Mexicana 1954, Umberto Maglioli. Sie fuhren nicht etwa den starken 'Vierliter-Werkprototyp, sondern dessen kleineren Bruder mit 3,3-Liter-Zwölfzylinder-Heckmotor. Parkes-Maglioli verbesserten den seit 1961 bestehenden Distanzrekord, der von Phil Hill und Olivier Gendebien auf dem Dreiliter - Frontmotor - V12 - Testa-Rossa- Ferrari gehalten wurde. Der zweite Platz ging an den 3,3-Liter-Ferrari- Prototyp von Lodovico Scarfiotti-Nino Vaccarella. Beide Fahrer waren seit ihren auf dem Nürburgring und in Reims erlebten Stürzen erstmals wieder an den Start ...
Kommentare