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... bei seinem Debüt kostet der niedrige Zweisitzer Baujahr 1983. Dafür hat aber der offene Alfa hierzulande seit Jahren nicht mehr bloss den 1,6-Liter- DOHC-Vierzylinder unter der Haube - es gibt dieses Aggregat zwar noch für einige Märkte - sondern die gängigere Zweilitermaschine mit 127 PS. Und dieser auch optisch liebevoll hergerichtete Vierzylindermotor mit seinem typischen Zylinderkopf, in dem zwei Nokkenwellen die Ventile ohne lange Umwege betätigen, hat mit dem 1070 kg schweren Getriebe) orientiert. Die «Drive-Line» war beim geprüften Spider kein Ausbund an Laufruhe, das Kupplungsdrucklager und auch das Getriebe machten sich je nach Fahrzustand im Innern des Wagens bemerkbar. Punkto Schaltbarkeit und -präzision jedoch ist das althergebrachte Layout mit vorn angeflanschtem 5-Gang- Getriebe und direktem Zugriff zum Schaltmechanismus vorbildlich; hingegen wäre nach wie vor eine etwas stärkere Synchronisation wünschenswert. Routinierten Fahrern macht es auf alle Fälle Spass, Kupplung, Schalthebel und Gas in blitzschnellem Wechselspiel und perfekter Harmonie zusammenwirken zu lassen und so das sportliche Temperament des Wagens bestmöglich auszukosten. Das Tüpfelchen auf dem «i» sind die in diesem Sommer sich behutsam der Adhäsionsgrenze zu nähern. Spurrillen liebt der mit 185/70 HR 14 bereifte Spider ebenfalls nicht sonderlich, ansonsten läuft ...
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