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... Modelle (Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Innocenti) zu frisieren. Den Löwenanteil des Interesses nehmen im Automuseum die drei Fahrzeuge Ferraris ein, nämlich der neue Formel-2-Rennwagen, der Zweiliter Dino 206 und der Vierliter P4, der den Ford-Siebenlitern in Daytoha eine harte Lektion erteilt hat. Der Formel-2-Ferrari wird von einem Dino-V6-Motor (65°) mit vier Nockenwellen und 18 Ventilen angetrieben (zwei Einlassund ein Auslassventil pro Zylinder), der bei einer Verdichtung von 11 :1 200 PS bei 10 000 U/min abgeben soll. Bei Ferrari arbeitet man an noch stärkeren Varianten dieses mit Lucas-Einspritzung bestückten Aggregats. Das Chassis wird von einer Stahlrohrkonstruktion dargestellt, die mit aufgenieteten Blechplatten — diese bilden auch einen Teil der Karosserie — verstärkt worden sind. Autodelta Milano, die Rennabteilung Alfa Romeos, zeigt einen aufgeladenen Alfa GTA, der vor einigen Tagen in Monza sagenhafte Runden fuhr. Ursprünglich glaubte man, bei diesem schnellen GTA handle es sich um eine Maschine mit Benzineinspritzung. Die beiden Zentrifugallader haben die Leistung auf 207 DIN-PS bei 7500 U/min steigen lassen, und das Coupe soll nun eine Spitze von 230 km/h erreichen. Die Kurbelwelle treibt eine hydraulische Kolbenpumpe an, die das Oel mit 80 kg/cm3 Druck in die beiden Turbinen fördert. Diese Turbinen treiben nun die koaxialen ...
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