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... Sieg; Sie ge wannen die 3000 km lange Donau-Rallye, die in Regensburg und Prag gestartet wurde und durch Österreich, die CSSR, über Ungarn nach Rumänien führte. Das Ziel war Mamaia am Schwarzen Meer. Zehn Sonderprüfungen muß ten bewältigt werden. In Rumänien fielen die großen Entscheidungen. Schon die Etappen schnitte stiegen zeitweise bis 90 km/h an, doch was den Fahrern an Sonderprüfungen vorgesetzt wurde, entlockte selbst alten Routi niers herzhafte Flüche. «Das waren ausge trocknete Flußbette», erzählte der Deutsche Günther Wallrabenstein, der mit Co-Pilot Bretthauser auf Porsche 911 Dritter im Gesamtklasse ment wurde. Die Donau-Rallye war also eine richtige Zerreißprobe und hatte in ihrer dies jährigen Auflage erstmals renommierte Werk teams am Start. Vergeblich wird man Rauno Aaltonen/Henry Liddon im BMG-Werks Mini in der Ergebnisliste suchen. Sie beendeten die Fahrt an der tschechischungarischen Grenze. Weil sie kein Einreise-Visum nach Ungarn hatten... In der Nähe von Brasov (Rumänien) kam der Porsche 911 von Gass/Frey von der Straße ab. Gass wurde leicht, Frey schwerverletzt; er hatte einen doppelten Kieferbruch. Wären beide an geschnallt gewesen, wäre ihnen kaum ein Haar gekrümmt worden. In Brasov gab es eine dreistündige Zwangsrast. BMC verpaßte dem Fall/Wood-Wagen eine neue Motorauf hängung. Zasada (Porsche 912) und Nasenius stritten um die Führung bei den ...
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