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... der Daten für die verschiedenen Grossen Preise anbetrifft, so muss der Umstand überraschen, dass auf die Transportmöglichkeiten für Fahrer und Maschinen, um von einem Rennplatz zum andern zu gelangen, sehr wenig Rücksicht genommen wird. So folgen sich beispielsweise in einem Abstand von nur einer Woche der Grosse Preis von Luxemburg, der Grosse Sommerpreis von Schweden, dann der Grosse Preis der Schweiz, oder im September finden mit je einer Woche Abstand die Grossen Preise von Holland, derjenige von Spanien und dann das Masaryk-Rundstreckenrennen statt. Die Fabriken und Rennställe sind auf diese Weise fast in die Unmöglichkeit versetzt, alle diese interessanten Veranstaltungen zu besuchen, indem die dazwischen liegenden sechs Tage bei den grossen Distanzen von mehreren tausend Kilometern, wie sie beispielsweise zwischen San Sebastian und Brunn bestehen, kaum ausreichen, um von einem Ort zum andern zu reisen. Von der Möglichkeit, richtig zu trainieren, oder sich nach einem Rennen einen wohlverdienten Ruhetag zu gönnen, kann dabei gar nicht die Rede sein. Ein weiterer offensichtlicher Mangel ist auch der, dass Veranstaltungen gleicher Art am nämlichen Tag stattfinden. So fallen beispielsweise der Grosse Bergpreis von Deutschland und das Stilfserjochbergrennen, das Rundstreckenrennen von Alessandria und der Grosse Preis von Montreux, der Königspreis von Rom ...
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