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... vielleicht ein bisschen zu spartanisch. Colin Chapman war einfach davon besessen, alles ‚Überflüssige‘ gnadenlos zu streichen. Mein erster war ein 1963er, der zur Inzahlungnahme zurückgenommen worden war. Später bin ich auf einen der Serie 1½ umgestiegen. Ich kann mich erinnern, wie ich eines Tages in der Nähe des Werks unterwegs war, als ich plötzlich auf Glatteis geriet und mich von der Straße drehte. Blitzschnell, direkt auf den Acker. Das Auto überschlug sich und ist auf dem Dach gelandet. Vorher wurde ich rausgeschleudert und bin – wie durch ein Wunder – auf meinen Füßen gelandet! Dann kam Colin mit seinem Ford Galaxie vorbei, sah mich auf dem Feld und rief: ‚Ist das ein Firmenwagen?‘ ‚Nein, Sir‘, erwiderte ich, ‚es ist mein eigener!‘ Er rief ‚Zum Glück‘ – und fuhr weiter.« Putnam erinnert sich auch, wie Graham Hill einen Elan zur Verfügung gestellt bekam und ein paar Tage später bei ihm anrief: »Er hatte eine sehr direkte Art. Ziemlich unverblümt teilte er mir mit, wie sehr er die Rotoflex-Verbindungsstücke hasste. Er konnte es nicht fassen, dass Colin ein Auto gebaut hatte, das so schwierig zu fahren war.« Dabei bezog sich der Formel-1-Weltmeister darauf, dass und wie sehr die Gummi-Verbindungsstücke unter Last zu Verwindungen neigten. Car dazu: »Jeder Mangel an Feingefühl beim Gasgeben oder Kuppeln lässt das Auto einen Satz ...
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