Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... nichts. Sie hätten das Gesetz vor zwei Tagen erhalten (mittlerweile schreiben wir Anfangjuni), das sei etwas ganz Neues, man wisse noch nicht, ob und wie es zu handhaben sei, kurz, sie waren sehr höflich und nett, wie die Oesterreicher nun einmal sind, aber eine Oben. Schloss Ambras bei Innsbruck Unten. Anselao und Sorapis im Vordergrund Misurinasee mal für mich zu erkundigen wo man in Sachen vorsprechen müsse. Dieser junge Mann ging mit lobenswertem Eifer dahinter und konnte mir schon nach 1ji Tag und Besuchen bei drei Amtsstellen sagen, dass man in die Statthalterei, Bureau Nr. so und so gehen müsse; also ab in die Statthalterei. Dort empfing mich . . . der Stellvertreter. Dies wunderte mich nicht, denn gewöhnlich, wenn man eine Amtsstelle dringend nötig hat, so empfängt einem . . . der Stellvertreter. Dieser Herr, sehr höflich und sehr korrekt, hiess zwar nicht Haase, aber er wusste von gar nichts. Ungläubig hörte er meine Mär von dem neuen Gesetz, das mit 1. Mai in Kraft getreten war (wir schrieben Ende Mai) und als ich ihm das Gesetz im Handbuch zeigte, sagte er ganz entsetzt: Ja, da müsste man ja das ganze Gesetz durchstudieren, und sah mich vorwurfsvoll an. Ich begriff den Lapsus, den ich begangen hatte, mur- Oben. Auf dem Pordoipass Unten. Trafoi-Hotel mit Ortlergruppe Nummer für einen Schweizer, Gott bewahre, davon wussten sie nichts! Nun, da gab es nichts ...
Kommentare