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... mehr als eine Million Dollar pro Jahr an Zangen, Hämmern, Schraubenziehern und anderen kleinen Werkzeugen, die wieder repariert wurden. Aehnliche Ersparnisse werden von Werken gemeldet, die Jutesäcke, Lederriemen und dergleichen wieder instand setzen. All das würde in Europa wohl kaum Aufsehen erregen. Für Amerika ist es höchst ungewöhnlich. Früher fand man auf den Abfallhaufen der Autofabriken Räder mit ein paar ausgebrochenen Zähnen, stumpf gewordene Feilen und schartige Schraubenzieher. Man fand sie; heute findet man sie nicht mehr. Die Werke, die mit immer kleiner werdenden Gewinnspannen arbeiten müssen, geben sich die grösste Mühe, an allen Ecken und Enden zu sparen. Sie gehen dabei nach verschiedenen Methoden vor. Ford hat eine Zentralstelle geschaffen, in der alle abgenutzten Werkzeuge und anderen Abfälle gesammelt werden. Interessanterweise verkaufen die einzelnen Fabriken Fords ihren Abfall an diese Zentralstelle (wenigstens buchmässig). Hier werden sie vorsortiert. Was total unbrauchbar ist, wird als Schrott verkauft. Was sich aber noch verwenden lässt, wird sehr sorgfältig repariert und dann an die einzelnen Fabriken zurückverkauft, und zwar zu einem Preise, der genau der liehe Reconstruction Finance Corporation (RFC), einen ständigen Vertreter beim Direktorium von KF zu bestellen; die RFC hat KF bisher 49,7 Mill. Dollar geliehen. Besonders interessant ist in ...
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