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... aller dings auch kaum Autos mit Airbag. Es bestehen keine ge setzlichen Vorschriften, und es werden saftige Aufpreise für den Airbag gefordert. Bei Por sche etwa, wo die Luftsäcke seit August nur im Paket für beide Frontpassagiere lieferbar sind. (Aufpreis: 5150 Mark), zeich net sich ein Anteil von 15 Pro zent ab. Immerhin denkt Por sche gegenwärtig darüber nach. dieses Sicherheitsaccessoire ab kommendem Jahr serienmäßig anzubieten. Nun sind die Kosten für den Airbag gewiß ein massives Han dikap. um eine flächendecken de Verbreitung anzustreben. Moderat fällt der Aufpreis nur bei BMW aus. Zwischen 1350 und 1650 Mark werden hier für das Rückhaltesystem verlangt. Dementsprechend ausgeprägt ist auch die Bereitschaft, bei ei nigen BMW-Modellen einen Airbag zu bestellen: Zwei Drit tel der 750i-Kundschaft bei spielsweise ordern dieses Extra. beim Coupé 850i sind es gar über 80 Prozent. Ausgerechnet Mercedes- Benz. wo der Nutzen des Air bag sogar in aufwendigen Un fallanalysen nachgewiesen wird (siehe nebenstehende Grafik), läßt in dieser Beziehung eine wenig lobenswerte Preispolitik erkennen. Rund 1000 Mark mehr als bei BMW fordert Mer cedes vom Kunden, wenn er auf den zusätzlichen Insassen schutz Wert legt. Kurios mutet auch das Beispiel Honda an. Während das Spitzenmodell NSX serienmäßig mit Fahrer luftsack ausgestattet ist. kann man ...
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