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... Heizmann durch die Accessoires-Ausstellung begleitet. Dahinter sind Ständeratspräsident Franco Masoni (Mitte) und Salonpräsident Jean-Marie Revai (rechts) zu erkennen. Wie Miffon eingangs erwähnte, hält es schwer, diesen Erfolg in Zahlen auszudrücken. Es sind gelegentlich von Wirtschaftsfachleuten Zahlen vorgebracht worden, die aber eher auf unsicheren Schätzungen beruhen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Salons auf die Genfer Wirtschaft können unter drei Aspekten gesehen werden: Zurzeit besuchen mehr als eine halbe Million Personen den Autosalon. Der weitaus grösste Teil davon stammt aus der übrigen Schweiz wie aus dem benachbarten Frankreich und Italien. Dank der guten Verkehrsverbindungen - Autobahn, Eisenbahn und Flugzeug direkt vor den Toren von Palexpo - verweilen diese Besucher meistens nur einen Tag in Genf. Dabei bezahlen sie das Eintrittsbillett, leisten sich eine billige oder teurere Mahlzeit und begeben sich vielleicht auf einen Einkaufsbummel. Sie benützen aber auch Verkehrsmittel - Bus oder Taxis - und dürften im allgemeinen zwischen 30 und 60 Franken ausgeben, eher mehr, vor allem wenn sie Luxusartikel einkaufen, was während der Salonperiode oft beobachtet wird. Auch die Genfer Besucher, die sich vielfach mehrmals zum Salon begeben, leisten sich Ausgaben, die ausserhalb des Salon nicht getätigt worden wären. (Der ...
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