Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... umm gelaufen: Da arbeiten die BMW- Ingenieure mit al lem, was sie auf der Pfanne haben, an einem Zwölf zylindertriebwerk, das im Leis tungsrennen in der Oberklasse die Pole-Position einnehmen soll. Und dann macht Rivale Mercedes kurz vor Fertigstel lung die Konkurrenz platt und legt die Latte auf irrwitzige 500 PS. Die Folge: Plötzlich erschie nen sogar die 428 PS, die man dem neuen Sechsliter-Pracht stück entlockt hatte, knäpplich, es musste weiter nach Leistung gefahndet werden. Das Endre sultat sind 445 PS bei 6000/min, erzeugt von einem Meister werk der Technik, das der Tra dition des Flauses mühelos ge recht wird. Zu den Besonderheiten des kurzhubigen VI2 gehören nebst Benzindirekteinspritzung die bei BMW exklusive Valvetronic. Sie gestattet es, bei der Leis tungsregulierung ohne die we nig atmungsfreundliche Dros selklappe auszukommen. Ver zichten musste man freilich auch auf jenes Hilfsmittel, das dem Mercedes-V12 Flügel ver leiht: Turboaufladung war bei der Entwicklung des BMW- Zwölfzylinders nie vorgesehen. Ein Fehler? Körnten 445 statt 500 PS zu wenig sein? Sind vier Schnitzel wirklich besser als drei? Die Frage, ob genug nicht genug ist, stellt sich na türlich, auch wenn sich die PS so perfekt in Szene setzen wie im neuen BMW 760 Li. Ohne Stress, immer nur lei se summend, befördern sie den 2,3-Tonner unverzüglich auf ...
Kommentare