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... wenn man seine Stabilität bei Richtungsänderungen in beladenem Zustand unter sucht: Während sich das Auto nur mit Fahrer und Beifahrer besetzt beim raschen Umfah ren von Hindernissen leicht unter Kontrolle halten läßt, be reitet die volle Zuladung unter Fahrsicherheit Ch ry sle r Fi at Fo rd Op el VW K 70 VW 41 2 Kurvenverhalten 8 5 8 10 8 7 Beherrschbarkeit in kritischen Situationen 8 7 8 10 7 5 Stabilität bei Richtungs änderungen, leer 8 6 8 10 7 5 Stabilität bei Richtungs änderungen, beladen 7 5 6 10 5 4 Geradeauslauf bei hoher Geschwindigkeit 9 9 8 9 9 7 Stabilität bei Seitenwind 8 8 6 8 9 5 Winter-Fahrverhalten 5 5 6 5 9 8 Bodenhaftung auf schlechter Bahn 7 4 7 6 9 10 Spursicherheit beim Bremsen 9 9 9 9 9 9 Bremswirkung 9 9 8 8 9 10 Bremswirkung bei hoher Beanspruchung 7 9 7 8 8 9 85 76 81 93 89 79 holpriger Bahn zu Versetzern kommt, sind sie geringfügig und gut korrigierbar. Daß der Chrysler im Winter Mühe hat, verschneite Hänge zu erklim men, liegt an seiner Frontla stigkeit, die für rasöhes Durch drehen der hinteren Antriebs räder sorgt. Diese Eigenschaft teilt er mit dem Ford Consul, zu dessen markanten Merk malen ein weitgehend neutra les Kurvenverhalten mit einer im Grenzbereich einsetzenden Neigung zum Übersteuern zählt. Ein gutmütiges Auto ist der Consul trotzdem; die Nei gung, mit dem Heck nach au ßen zu schieben, ergibt ...
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