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... die sich fast nur durch die kommunale oder kantonale Finanzierung von den nationalen Autobahnen unterscheiden. Dass man sich Sorgen um den Landbedarf des Strassenbaus macht, ist ein Ausfluss der Bewegung gegen das Wachstum im allgemeinen. Wir befinden uns in einem Zustand der Bewusstseinsänderung eines immer grösseren Teils der Menschheit. Man sorgt sich wegen der Konsequenzen des Schlaraffenlebens, das die Oberfläche und die Ressourcen der Erde angezapft hat. Wie weit diese Erkenntnis schon verbreitet ist, zeigt der Widerhall, den die bekannte Meadow-Studie vom amerikanischen Massachussetts Institute of Technology gefunden hat: Katastrophendrohung, falls dem Wachstum freie Bahn gelassen oder nur seine negativen Folgen gemildert werden. Deshalb wird auch der Landbedarffür den Strassenbau anders beurteilt als noch vor wenigen Jahren. Für den TJeberlandv erkehr sind die Weichen gestellt, und zwar richtig gestellt. Der Rückstand im Autobahnbau wird — übrigens in ganz Europa — aufgeholt werden. Die Verkehrssicherheit wird steigen, wenn ohne Nachlassen daran gearbeitet wird. Der Agglomerationsverkehr aber muss, von einer neuen Siedlungspolitik vorerst noch abgesehen, vermehrt durch öffentliche Verkehrsmittel bewältigt werden. Das bedeutet aber nicht die Rückkehr zum Tram und Autobus von heute, sondern vielmehr, und das mögen die Verfechter des ...
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