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... ist groß, und daß der Einstiegs-Diesel ein wenig stärker geworden ist und statt 60 Pferdestärken nun 72 unter der Haube hat, dürfte selbst für Leistungsverächter kein Hin derungsgrund sein. Der Dieselmotor, den Daim ler-Benz im neuen 200 D ver wendet, ist baugleich mit jenem Aggregat, das im 190 D Dienst tut. Er hat mit dem alten, hoch bauenden und deshalb intern auch „Dom“ genannten Selbst zünder aus der W 123-Reihe nicht das geringste zu tun und stellt sozusagen den ersten Baustein in einer ganz neuen Dieselmotoren-Baureihe mit vier, fünf und sechs Zylindern dar. Das Baukasten-System, das Daimler-Benz hier vorsah, zeichnet sich bei allen drei Ein heiten durch identische Ab messungen für Bohrung und Hub aus. 87 Millimeter Boh rung und 84 Millimeter Hub er geben beim Vierzylinder des 200 D 1997 cm3; der Fünfzylin der kommt damit auf 2497 cm3, der Sechszylinder auf 2996 cm3. Wie die größeren und stärkeren Maschinen besitzt auch das Triebwerk des 200 D eine Rei he von konstruktiven Beson derheiten, die teilweise erheb lich von der Dieselmotoren- Norm abweichen: Reihen-Einspritzpumpe mit elektronisch einstellbarem För derbeginn; •Tassenstößelsteuerung mit hydraulischem Ventilspielaus gleich; rung ganzer Häuserfluchten entfällt. Es ist zwar unzweifel haft die unter hohem Druck er folgende Selbstzündung, die da aus dem vorderen ...
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