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... keine Detailbetrachtungen anstellen, die seinen Blick mehr als eine Sekunde von der Fahrbahn ablenken. Die verpönte Linksfahrerei, das Mittellinienreiten und der Zickzackkurs sind immer, wenn nicht Trotz oder Dummheit am Werk sind, ein Zeichen, dass der Fahrer durch irgend etwas abgelenkt wird. Im heutigen dichten Verkehr ist der Fahrer eben nicht mehr Privatmann, sondern gleichgestelltes Mitglied einer anonymen Kolonnengemeinschaft, die keinen Spass verträgt. Immerhin möchten wir nicht dem Fahrer mit dem sturen Blick geradeaus das Wort reden. Nein, er soll ein möglichst breites Gesichtsfeld haben, aber seine Blickrichtung darf nicht von der Strassenachse abweichen, gleichgültig ob er nun nach vorne schaut oder im Rückblickspiegel nach hinten beobachtet. Fahrer, die durch unbekannte Gegenden streifen, sollten ihr Fahrzeug gelegentlich abseits der Strasse parkieren, eine Ruhepause einschalten und sich ganz dem Genüsse der Landschaft hingeben. Nach einer solchen Atempause drängt es ihn von selbst wieder, flüssig in der Kolonne mitzufahren. «Nussknacker» Die Kontroverse Müller-Britschgi In seiner Antwort weist Britschgi darauf hin, dass der TCS trotz der angeblich verfehlten Organisation rund 70 % der schweizerischen Personenwagenbesitzer vereinige. Auf die Verteilung der Kompetenzen tritt Britschgi nicht ein. Die Frage der Rückvergütung von Beiträgen an die ...
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