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... seine Mutter es durchsetzte, dass ein schwarzer Wagen gekauft wurde, wenn nur sein eigener hellgrau war. Peter fuhr noch am selben Abend mit Betty auf der schönen Route de Lausanne seeaufwärts, während Herr Meyer auf den folgenden Tag den Gärtner erwartete, den er vorsorglich hatte Fahrstunden nehmen lassen. Herr Meyer freute sich aber schon darauf, dank der Lösung seines Sohnes im Sommer doch im offenen Wagen in seine geliebten Berge fahren zu können. E. C. Seh. Der Vater durchschaute diese listige Argumentation sogleich und errief mit feiner Spürnase, dass es sich um ein einleitendes Manöver eines Kriegsplanes seines Sohnes handelt. Gespannt wartete er auf die Trümpfe, die Peter nun ausspielen würde. Peter präludierte: «Ihr werdet erstaunt sein, wie klug, ja salomonisch weise mein neuer Vorschlag ist. Aber ich glaube wohl, dass euch kaum etwas anderes übrig bleiben wird, als mir beizupflichten. Was es mit einem Cabriolet für eine Bewandtnis hat, wisst ihr jetzt von Betty. Ich bringe euch nun einen Ausgleichsvorschlag, etwas anderes ist ja bei der Unterschiedlichkeit unserer Anschauungen, unserer durch den Altersunterschied bedingten Bedürfnisse gar nicht möglich. Ihr beide,» er wandte sich dabei an Vater und Mutter, «ihr hättet gerne einen geschlossenen Wagen, und Betty und ich, wir kämen uns in einer Limousine etwas beengt vor. Du aber,> sagte er zu seinem ...
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