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... hätten, wie es weitergeht und weiterfährt und weiterfliegt. Mensch und Verkehr, hier standen sie sich wie durch Panzerglaswände getrennt gegenüber. Geistiger Bewegungsmangel ist zu diagnostizieren. Mobil musste man auf 100 000 m2 Ausstellungsfläche nur zu Fuss sein. Die Schweiz hatte das offenbar geahnt; denn ihre Länderbeteiligung kam, obwohl schon ausgedruckt, nicht zustande. Was heute museumsoder ausstellungspädagogisch der «Stand der Technik» ist, in Hamburg schien es vergessen. Frontal wurde dem Besucher «Verkehr» hingeworfen. Sieh an, was wir alles können, wie herrlich alles gerichtet ist. Nun sei aber artig und verkehre mal schön .. . Ein Aha-Erlebnis war nicht mit dabei. Die Personenwagenhersteller schienen von der Sache nicht eben viel zu halten und blieben, abgesehen von ein paar Importeuren, fern. Daimler-Benz Hess es bei drei S-Klasse-Modellen bewenden, obwohl man in einer eigenen Halle zumindest die Konzernzusammenhänge zwischen Muttergesellschaft und den Töchtern AEG, Dornier und MTU ganz gut erläutert bekam. Dabei wurde wenigstens dem, der sich um Information bemühte, deutlich, dass moderne Verkehrsentwicklungen als Systeme zu sehen sind, entstehend durch Beiträge mehrerer Unternehmen und disziplin- übergreifend. So konnte man am Beispiel des Duo-Busses von Mercedes sehen, wie Knowhow zusammengefügt wird: Dieselmotor von der ...
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