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... es unter anderem ermöglicht, die Bodenfreiheit zu variieren. Die Luft zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf. Blick auf den 0,7-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor, der im Bug quer zum Einbau gelangt. Ein Solex-Vergaser übernimmt die Gemischbildung, und die Zündung ist elektronisch geregelt. Als Hauptund Pleuellager dienen Nadellager; die zweifach gelagerte Kurbelwelle musste daher mehrteilig ausgeführt werden. «Vesta» bedeutet «Vehicule Econome de Systeme et Technologie Avance» (aufgrund fortschrittlicher Systeme sowie Technologien entwickeltes Sparmobil). Die staatliche Regie Renault führte mit diesem Projekt konsequent und zielgerichtet Arbeiten weiter, die bereits in den siebziger Jahren begonnen hatten. Damals entstand der Prototyp E.V.E. (Elements pour une Voiture Econome), eine in verschiedener Hinsicht (Gewicht, Aerodynamik, Rollwiderstand usw.) optimierte und deshalb sehr verbrauchsgünstige Abwandlung des Mittelklassetyps Renault 18. Das 845 kg schwere Forschungsfahrzeug «Eve» (das notabene ohne jeden Spoiler auskam) besass einen exzellenten cw-Wert von 0,239 und verbrauchte in Kombination mit einem stufenlosen Getriebe rund 25 % weniger als die Serienausführung. Für die Projektverantwortlichen ist Vesta die Idealversion eines Kleinwagens, wie er in den neunziger Jahren aussehen könnte. Als Vergleichsmassstab punkto ...
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