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... Mangelndes Selbstvertrauen kann Porsche-Chef Wiedeking nicht nachgesagt werden. In einem Interview mit der «AR» gab er zu Protokoll: «Der Kunde weiss, was er bei uns bekommt. Wir sind das Original, der echte Sportwagen.» Doch gilt das auch für den Boxster? Der neue Mittelmotor-Zweisitzer, der erst seit wenigen Tagenin den Ausstellungsräumen steht, eröffnet mit einem Preis von knapp 60 000 Franken fürPorsche-Verhältnisse neue Dimensionen (Beschreibung underster Fahrbericht in «AR» 35 bzw. 39/96).die-Antwort auf die s gesteifte Frage allein Geräuschkulisse ab, die xster produziert, hättenPorsche-Techniker ganze eit geleistet. Sound-Engineering. Ziel war eine unverkennbare akustische Verwandtschaft des brandneuen, wassergekühlten 2.5-Boxer-Sechszylinders mit dem luftgekühlten 911-Motor, dessen Tage bekanntlich gezählt sind. Und die Erbanlagen schlagen wie gewünscht durch: Wenn der nach Porsche-Manier wiederum links vom Lenkrad plazierte Zündschlüssel gedreht wird, erinnert das, was sich direkt im Rücken der Insassen tut (inklusive deskleinen Ölwölkchens, wenn der Wagen lange stand), zweifelsfreian den 911. Die selbe Mixtur aus singendsägenden mechanischen Geräuschen, ganz weit hinten noch eine Prise Käfer,aber alles ein bisschen kultivierter, gedämpfter. Oberhalb von 5000/min ein womöglich noch faszinierenderer Ton als beim 911, gleich sechszylindrig, ...
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