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... Jeeps erwerben zu können. Die Sache ist nämlich die, dass der geplante Verkauf des USA.-Fahrzeugmaterials nach einer Prioritätsliste erfolgt, wobei die neutralen Länder erst am Schluss figurieren, sozusagen unter « ferner liefen ». Den Vorrang geniessen die westlichen Alliierten selbst, ihre Verbündeten und die ehemaligen besetzten Gebiete. Ob es aber für den schweizerischen Möchtegern-Käufer einen Trost bedeutet, wenn er, in Ermangelung jeglicher ernsthaften Chance, sich den Gegenstand seiner Träume aus den Armeeparks zulegen zu können, auf den « Zivil-Jeep » verwiesen wird? Zwar haben die Willys Overland-Werke dessen Fabrikation bereits aufgenommen; wenn jedoch dessen Verkaufspreis « drüben » offiziell auf 1090 $ festgesetzt ist und wenn, wie verlautet, dazu noch etliche Zuschläge, berechnet werden, so dass er schliesslich für den Kunden auf über 1600 $ ansteige — wohlverstanden für den amerikanischen Kunden ^— so käme er mit Frachtund Zollspesen in der Schweiz noch entsprechend höher. Mag schon damit wohl bei den meisten Enthusiasten der « Gluscht» erheblich schwinden, so hat man überdies bisher noch nichts darüber vernommen, dass die Zivil-Ausgabe des Jeeps bereits zum Export gelange. Das Konzessionsgesuch für die Bahnverlängerung Nesslau—Wildhaus vor dem Ständerat Zu Beginn der laufenden Herbstsession der Bundesversammlung hat sich der Ständerat mit ...
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