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... deute darauf hin, dass die Wirtschaft der Vereinigten Staaten eine ernste Krise zu erwarten habe. Dabei erwähnte er unter anderem zwei Faktoren. Erstens habe Washington nichts dazu getan, um das Defizit im amerikanischen Haushalt zu verringern, und zweitens - es ist nicht überraschend, dass Iacocca gerade das erwähnt - sei da der ständig wachsende Marktanteil von importierten Gütern («jawohl, damit sind vor allem Autos gemeint*) aus Japan und aus anderen Ländern. «Etwas sehr Negatives (<downer>) kommt auf uns zu. Welche Möglichkeiten stehen uns offen? Verdammt noch mal, das weiss ich nicht. Und deshalb will ich auch nicht Präsident der Vereinigten Staaten werden.» Schon verschiedene Male hatte Iacocca betont, dass er nicht auf das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten reflektiere, und immer wieder gab es viele, die ihm dies nicht glauben wollten. Aber wohl noch nie hatte er sein «Nein» mit der' Vorhersage einer Wirtschaftskrise gekoppelt, dazu einer Krise, für die er «I'd be damned» kein Rezept kenne. Doch hat er eine wünschenswerte Alternative: Er werde, sagte er, Aufsichtsratsvorsitzender der Chrysler Corporation wenigstens bis zum 15. Oktober 1989 bleiben. Dann wird er 65 Jahre alt sein. Ernst Behrendt Gebrauchte Autoreifen bergen eine Gefahr, an die man bisher kaum je gedacht hat. Das geht aus einer Mitteilung einer ...
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