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... gemacht, doch blieb es damals bei dem Versuch, denn auf dem Markte fand das Modell wenig Eingang. Diesmal ist es ein Modell, das nach dem berühmten Wind, dem « Mistral », bezeichnet wurde. Wir haben es im Bilde festgehalten, das besser als jede Beschreibung den Eindruck wiedergibt, den dieser « superprofilierte » Wagen auf den Beschauer macht. Man wird sich aber um so eher mit der Form befreunden können, wenn man aus graphischen Darstellungen ersehen kann, dass der Widerstand, den eine normale Karosserie der Luft entgegenbringt mehr als dreimal grösser ist, als beim Mistral und dass auf alle Fälle die Hälfte der nur zur Ueberwindung des Luftwiderstandes notwendigen Motorleistung eingespart werden kann. Ob nun diese Formgebung das letzte Wort in der Sache darstelle, bleibe danhingestellt. Auf alle Fälle könnte man sich wohl auch mit einer nach hinten schräg abfallenden Karosserie ohne Schwanzflosse befreunden, die den Einbau eines Fensters im Rückenteil gestatten würde. Salmson zeigt übrigens einen ähnlichen Stfomlinienwagen. Wie gesagt sind Ansätze hiezu noch an manchen Ständen zu finden, doch sind entweder die Räder oder datin die Wagenfrontoder Rückseite nicht einbezogen worden, so dass sich an diesen Stellen nach wie vor die nämlichen kraftraubenden Windwirbel bilden werden. Eine originelle Form zeigt Bugatti, die ebenfalls im Bilde wiedergegeben! wird ...
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