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... umgestellt, der zu 80 % eine Neukonstruktion ist und einen längeren Hub aufweist. Der EF 15 weist eine vollelektronische Benzineinspritzung sowie auch eine Wassereinspritzung auf. Gerard Toth (43), Ingenieur (Physik/Chemie) und Doktor der Staatswissenschaften, seit 1976 bei der Regie tätig und bisher gesamtverantwortlich für die Qualität der Renault-Produkte, ist seit Ende 1984 der starke Mann hinter den Automobilsportaktivitäten des französischen Staatskonzerns. War der altershalber zurückgetretene Max Mangenot bisher Präsident und Generaldirektor von Renault Sport und der zu Ligier als Teamnianager abgesprungene Gerard Larrousse, der Mangenot unterstellt war, Chef der Sportaktivitäten, so ist Gerard Toth nun Inhaber beider Funktionen. Ein harter, vielseitig gebildeter Manager der modernen Schule, diesen Eindruck hinterliess er sogleich, als er am 18. Februar in Paris sein Team sowie die neue Grand-Prix-Waffe, nämlich den RE 60 mit V6-Turbomotor, vorstellte. Toth nahm zuerst eine Umstrukturierung bei Renault Sports vor; den diversen Ingenieuren wies er neue Rollen zu. Michel Tetus bisherige Kompetenzen wurden zweigeteilt (auch Tetu ist zu Ligier gegangen, wo er am neuen F 1 baut), indem Jean-Marc d*Adda für das Konstruktionsbüro und Patrice Ratti für die Entwicklung verantwortlich zeichnen, wobei Ratti auf den Rennplätzen von den beiden ...
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