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... „Bastard zwi schen Boxster und 928“ bezeichnete Ulrich Pfeiffer aus Pfungstadt den neuen Carrera, der intern die Entwicklungsnummer 996 trägt. Und Frank Butgereit aus Hohenlimburg findet den Neuen „genau rich tig für Barbies Boutiquenbum mel“. Porsche, das zeigt sich wieder einmal, hat es nicht leicht mit der Kundschaft, weil gerade die treuesten Freaks am heftigsten zum Nörgeln neigen. Dem 996 vorzuhalten, er enthalte viele Boxster-Bestandteile, ist zwar richtig, denn es sind immerhin stattliche 38 Prozent, aber die daraus abge leitete Kritik wirkt doch an den Haaren herbeigezogen, denn niemand, der sich auf die Be urteilung von Sportwagen ver steht, wird bezweifeln, daß Por Neues Rezept mit alten Zutaten. Das Heck bleibt elfertypisch wie der ausfahrende Spoiler sehe mit dem Einsteigermodell Boxster ein vorzüglicher Wurf gelungen ist. Außerdem beweisen die er sten Bilder, auf denen der 996 in ungetarnter Schärfe zu sehen ist, was schon die im Stuttgarter Raum häufig anzutreffenden Prototypen vermuten ließen: Wer Schwierigkeiten hat, den neuen Porsche auf Anhieb als Carrera zu identifizieren, darf nicht Porsche die Schuld geben, sondern seinem Augenarzt. Elfer-Fahrer werden viel Vertrautes finden, beispielswei se im Innenraum. Er ist breiter geworden, aber eben nur um so viel, daß die charakteristische Enge des Cockpits erhalten ...
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