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... Feuchtigkeit und vom Sumpf durchtränkte Rhythmen, deren hypnotische Wirkung jeden in denBann zieht. Mac Rebenack alias Dr. John zeigt uns definitiv, wo es langgeht. (EMI) paar ziemlich jazzige Sachen veröffentlicht, doch seine wahre Berufung liegt im Spannungsfeld des Crossover. Nun gibtes auf einer vollbepackten Doppel-CD das Beste von Bob James. «Restoration» heisst die Platte und umfasst alle massgeblichen Tracks von 1974 bis heute. Dieim Booklet vollständig abgebildeten Hüllen all seiner Alben lassen Erinnerungenan die Blütezeit des Jazzrock aufkommen, und Titel wie «Nautilus» oder «Shamboozie» kennen wohl selbst jene,die meinen, sie hätten von Bob James nie was gehört. Für jeden Liebhaber vonJazzrock die ultimative Collection fürs Auto. (Warner) Stimmgewaltig Anastacia: «Freak Of Nature» Mit dem Album «Not That Kind» hat die New Yorkerin im letzten Jahr weltweit für ziemlich Furore gesorgt. Anastacia, dachten wohl viele, klingt so wieTina Turner zu ihren besten Zeiten. In der Tat sorgte die blonde Dreissigjährige für einen gewaltigen Wirbel ob ihrer phänomenalen, tiefen Stimme. Ihr eben lanciertes, neues Album «Freak Of Nature» ist über weite Strecken ziemlich funky. Zudem erinnertes bisweilen mit dem Gänsehaut-Soul an Aretha Franklin, Prince oder AI Green. Und wem dies zu schwarz klingt: Anastacia hat ein, zwei wirklich unendlich tief amerikanische ...
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