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... Rot — selbstredend, ich trage immer Rot. [Je nachdem sehe ich auch so.) Mein Familienname? MG! Ich bin ein TC und habe auch heute noch Artgenossen, die überlebt haben oder auch zu neuem Leben erweckt wurden. Meine Lieblingsbeschäftigung besteht aus Fahren. Fahren, so weitwie möglich; am liebsten an unmögliche Orte, und schnell. Dabei habe ich Glück. Mein «Al ter» hat sich vom Virus infizieren lassen. Und auch seine Ehefrau. — Also, ich bin auf ihn angewiesen. Mit diesen beiderseitigen, vermutlicher weise erblichen Belastungen suchen wir jede sich uns bietende Möglichkeit aus zunutzen, sei es beim Philpa-Rallye in Griechenland, beim «Neige et Glace» in Grenoble, beim «Escargot d'Or» in Süd frankreich oder wie kürzlich bei einer Rallyefahrt quer durch Marokko. Ja, Marokko — für mich bisher das Höchste. Doch schön der Reihe nach: Erstmals ausgeschrieben Im Herbst vergangenen Jahres wurde in einer französischen Autozeitschrift von einer gewissen Organisation namens Raid International mit Sitz in Luxem burg das «1er Rallye International du Maroc de Voitures d'Epoque» vom 11. bis 25. März 1988 ausgeschrieben. Davon haben Sie nie etwas gehört? — Wir da mals auch nicht. Doch frisch gewagt, ist halb gewonnen; mein Meister hat die Unterlagen von ei nem Büro in Fontenaysous-Bois (nahe Paris] angefordert. Sie kamen anfänglich recht spärlich, doch dann um so aus führlicher. ...
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