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... der ETHZ (Aerodynamik)IMES, Zentrum für Strukturtechnologien an der ETHZ (Leichtbau)PSI, Paul Scherrer Institut, Würenlingen AG (Brennstoffzelle)Ruag Aerospace, Emmen LU (Aerodynamik/ Windkanaltests)Tribecraft AG, Zürich (Design, Brennstoffzelle-Endplatten) Universität von Valenciennes (F)(Eco-Marathon-Erfahrung, mechanische Komponenten) Zusätzliche Informationen: www.paccar.ch Die Wahl einer wasserstoffgespeisten Brennstoffzelle ergabsich aus dem bekannten Umstand, dass in einem Verbrennungsmotor nur rund ein Drittelder im Treibstoff vorhandenen Energie in mechanische Arbeit beziehungsweise Antrieb umgesetzt werden kann - vorausgesetzt, der Motor läuft stets im optimalen Bereich. Das zweite Drittel Energie entweicht als Abgasenergie und das dritte in Formvon Abwärme In der Alltagsfahrpraxis liegt der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors aber selten bei33,3%, sondern erheblich tiefer. Man rechnet mit Werten zwischen 15 und 20%. Bei der Wasserstoff-Brennstoffzelle dagegen liegt der optimale Wirkungsgradum 70%. Die restlichen 30% gehen auch hier als Abwärme verloren. Die im PAC-Car II eingebaute Brennstoffzelle kann eine Leistung von maximal 900 W liefern, doch für günstigsten Verbrauchmuss sie bei etwa 200 W betrieben werden. Zwei faustgrosseElektro-Antriebsmotoren Es galt deshalb, die Zellenleistung über den gesamten Rundkurs, auf dem ...
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