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... fast in die Mitte der Strasse hinein. Das zwang den Fahrer eines Voisin die Kurve in der Mitte zu nehmen, anstatt, wie er es vorhatte, in sie von aussen nach innen zu gehen, und als er einsah, dass er in dem Iempo von etwa 100 km, das er momentan fuhr, die Zuschauer gefährden würde, betätigte er 200 m vor der Kurve alle Bremsen, so dass sich der Wagen, natürlich im 100 km-Tempo, zweimal um seine Achse drehte. Diese Bewegung schleuderte den Lenker samt seiner Frau wie ein Projektil aus dem Wagen heraus und an einen Baum. Auch eine der beiden Damen, die an dem Rennen als Lenkerinnen teilnahmen, verunglückte in einer Kurve, doch ging dieser Unfall sehr glimpflich ab. Sie fuhr mit ihrem Hispano-Suiza zu schnell in die Kurve hinein, ihr neben ihr sitzender Chauffeur griff in die Lenkung, worauf das Auto gegen einen Wirtschaftsgarten schoss, wo es glücklicherweise nur die Tische und Stühle mitnehmen konnte, da die üäste inzwischen Zeit gefunden hatten, sich zu fiüchten. Nach dem Besuch der Wirtschaft rannte der Hispano-Suiza dann noch an eine Mauer, die er glatt einschlug, was beweist, dass der Hispano-Suizamotor kein Schwächling ist. Vor dem Start gab es im Publikum erregte Meinungsstreitigkeiten, weil österreichische Wagen am Rennen teilnehmen sollten Schliesslich klärte man die Leute dahin auf, dass deren Fahrer mit Ausnahme des Oesterreichers Heiden ja ...
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