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... Promillegrenze strenger Vorgehen möchte als die meisten anderen Länder. Verwarnungen gibt esnicht, ab 0,5 %o ist das Billett für einen Monat weg.Über den bundesrätlichen Wunsch, Atemkontrollen auch ohne Verdacht zuzulassen, dürftein den beiden Kammern vermutlich am härtesten gestritten werden. Dabei ist auffällig, dass nach seinem Vorschlag der Schutz der Privatsphäre erheblich geschmälert werden soll, sobald man in einem Auto oder auf einem Motorrad sitzt. DIE MASSIVSTEN VERSCHÄR- FUNGEN für Autofahrer verbergen sich hinter der vorgeschlagenen progressiven Entzugspraxis. Wiederholungstäter sollen künftig noch härter angefasstwerden. Die gesamtsc{iweizerisch einheitlichen Mindestmassnahmen werden nach dem Kaskadenprinzip stufenweise verschärftund können bis zum unbefristeten Ausweisentzug gehen. Da kommt auf sehr viele Autofahrer etwas zu, denn längsthat die Schweiz insbesondere bei der Eruierung von Geschwindigkeitsübertretungen eine geradezu irrwitzige Gangart an den Tag gelegt, im Rücken das bekanntlich als wenig autofreundlich geltende Bundesgericht inLausanne. Nicht genug damit: Parallel zu den repressiven Gepflogenheiten richten immer mehr Kantone und Gemeinden mit fragwürdigen Argumenten nach Gusto tiefere Tempolimiten ein, so dass sich die gesetzliche Strengemultipliziert. VORSICHT MIT DEM EIN- WAND, «dass man sich bloss an die ...
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