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... Mit geregeltem Katalysator erreicht seine Leistung 110 kW (150 PS) bei einer Drehzahl von 6000/min. Gegen Schwingungen — Die Sphärogusskurbelwelle hat fünf Lager und weist acht Ausgleichsgewichte auf. Auf der ersten Kurbelwange erkennt man den Signalgeber für Kurbelwinkel und Zündimpulse. Pleuel und Kolben — Die Tempergusspleuel weisen im Fuss Ölspritzbohrungen auf und tragen im kleinen Auge eine Bronzebüchse. Die Länge der geschmiedeten Kolben beträgt bescheidene SO mm. Robuste Konstruktion — Das Foto zeigt den Zylinderkopf des «16 % von der Auspuffseite her- Hier ist die Nockenwelle sechsfach, auf der Einlassseite hingegen nur fünffach gelagert. Erst in der Mitte der sechziger Jahre halfen Privatiers und einige Opel-Händler kräftig nach, beim Management das Interesse am Rallyesport als Werbeträger zu wecken. Das folgende Engagement brachte der Marke mindestens auf zwei Gebieten nachhaltige Vorteile: Die junge Generation der Opel-Ingenieure widmete sich mit Elan und bald auch mit Erfolg der Fahrwerkentwicklung, und der Name Opel wurde bald nicht mehr mit langweiligen Verkleinerungen amerikanischer Automobile verbunden. Man konnte Sporterfolge - bald auch auf internationaler Szene - vorweisen, und im September 1975 gab es auf der IAA einen echten Opel- Sportmotor zu sehen: mit zwei obenhegenden Nockenwellen und vier Ventilen je Brerrnraum. Vierventiler ...
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