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... nicht nur Blamage-, sondern auch eine infame Ver wechslungsgefahr mit dem Glubschaugen- Twingo erkannt hatte. Deshalb wieder Pan da, und wir erlauben uns an Stefano Stefani und Konsorten die Frage: Warum nicht gleich? Kaum ein anderer Kleinwagen aus dem Fiat-Konzern ist mit guten Erinne rungen so vorbelastet wie der alte Panda. Weil aber zwischen zwei Bärengenera tionen bei Fiat mindestens 20 Jahre liegen, hat der neue Panda mit seinem von 1980 bis in diesem Sommer produzierten Vorgänger nichts gemeinsam. Dass der 3,5 Meter lange Viertürer damit auch dem Spielzeug-Alter entwachsen ist, zeigt sein Gesicht. Der schlichte Kühlergrill zwischen den Klarglas-Scheinwerfem verrät die sprö de Unverbindlichkeit des ökonomischen Transportmittels. Ein sanfter Bogen in den Fondtüren zitiert die Verspieltheit der De sign-Studie Ecobasic, deren radikale Ju gendlichkeit allerdings nicht in die Serie umgesetzt wurde. Am geraden Rücken ist am deutlichsten erkennbar, wie erwachsen dieser Panda ge worden ist. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe lässt ihn ebenso stämmig wie hochgewachsen wirken, und die schmalen, vertikalen Heckleuchten betonen die Funk tion einer breiten Heckklappe. Mit zwei Benzinund einem Diesel triebwerk wird ein Leistungsbereich zwi schen 54 und 70 PS abgedeckt. Dem ab Januar lieferbaren 1,3-Liter-Multijet-Common-Rail-Diesel fallt dabei ...
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